Unsere VISCHER Blogserie begleitet Start-ups durch zentrale rechtliche und praktische Fragen – von der Wahl der Rechtsform und der Finanzierung über die Zusammenarbeit zwischen Gründern und Investoren bis zur Due Diligence und Kommunikation in Finanzierungsrunden.
Die einzelnen Beiträge zeigen, welche Entscheidungen in den verschiedenen Entwicklungsphasen eines Start-ups wichtig sind und wie sich rechtliche Strukturen frühzeitig und vorausschauend gestalten lassen.
Diese Seite bietet einen Überblick über alle Beiträge der VISCHER Blogserie für Start-ups.
Der erste Beitrag vergleicht die Aktiengesellschaft und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung als Rechtsformen für Start-ups. Er erläutert, weshalb eine frühzeitige Gründung sinnvoll sein kann und welche Schritte und Formalitäten bei der Gründung in der Schweiz zu beachten sind.
Welche Finanzierung passt zu welchem Start-up? Der Beitrag stellt verschiedene Investorentypen und Finanzierungsformen vor – von Friends & Family und Business Angels über Venture Capital bis zu Kapitalerhöhungen, Wandeldarlehen und Kooperationen – und ordnet sie in den Lebenszyklus eines Start-ups ein.
Der Aktionärbindungsvertrag koordiniert die Interessen der Aktionäre und schafft Regeln für Governance, Abstimmungsverhalten und Aktienübertragungen. Der Beitrag zeigt die typischen Inhalte eines solchen Vertrags und sein Verhältnis zu den Statuten auf.
Dieser englischsprachige Beitrag beleuchtet ausgewählte rechtliche und steuerliche Fragen für Gründerinnen und Gründer. Im Zentrum stehen die vertragliche Gestaltung ihrer Zusammenarbeit, unterschiedliche Modelle für die Aufteilung von Beteiligungen sowie die Abgrenzung zwischen Gründer- und Mitarbeiteraktien.
Professionelle Investoren verlangen häufig Rechte, die über ihre anteilsmässige Beteiligung hinausgehen. Der Beitrag erläutert qualifizierte Mitwirkungsrechte, wirtschaftliche Vorzugsrechte und Informationsrechte sowie deren Verankerung im Aktionärbindungsvertrag und in den Statuten.