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VISCHER zählt auch im Jahr 2024 wieder zu den führenden Anwaltskanzleien in der Schweiz

2024年05月10日

Es erfüllt uns mit grossem Stolz, dass unsere Kanzlei einmal mehr eine führende Position im angesehenen Bilanz/PME-Ranking der Top-Anwaltskanzleien in der Schweiz behaupten konnte.

Who’s Who Legal: Switzerland 2022 – Unsere Anwälte unter den "national leaders"

2022年03月18日

"Who's Who Legal" hat das endgültige Ranking für die kommende Ausgabe WWL: Switzerland 2022 erstellt.

International Comparative Legal Guides - Corporate Immigration 2020

International Comparative Legal Guides - Corporate Immigration 2020

2020年07月08日

The VISCHER Immigration team offers a wide range of Swiss immigration solutions for national and multinational companies and individuals in the field of corporate Immigration.

Law Firm and Lawyer of the Year (Switzerland) - Urs Haegi - for Corporate Immigration by Who's Who Legal (WWL)

Law Firm and Lawyer of the Year (Switzerland) - Urs Haegi - for Corporate Immigration by Who's Who Legal (WWL)

2020年02月13日

For the second time in a row, VISCHER's Immigration Team is honoured to have been awarded as Law Firm of the Year (Switzerland) for Corporate Immigration by Who's Who Legal (WWL) and we congratulate our partner Urs Haegi on being...

Urs Haegi

Who's Who Legal (WWL) 2019 – 思想领袖

2019年04月11日
2019年04月11日

我们很荣幸地宣布我们的公司移民业务被Who's Who Legal(WWL)授予年度最佳律所(瑞士)的奖项,并祝贺我所合作人Urs Haegi获得公司移民年度最佳律师奖(瑞士)。

Who's Who Legal: Thought Leaders Switzerland 2018

2018年11月08日

Congratulations to Klaus Neff (Competition); Urs Haegi (Corporate Immigration und Transport); Rolf Auf der Maur (Data); Stefan Rechsteiner (Energy) for being listed as Thought Leaders Switzerland 2018.

Chance oder Sackgasse?

2017年05月17日

Die SVP und der Verein "Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz" (AUNS) stehen der Personenfreizügigkeit mit der EU alles andere als wohlwollend gegenüber. Mittels dreier Vorschlagsvarianten wollen sie der Personenfreizügigkeit an den Kragen: Die Personenfreizügigkeit soll es nicht mehr geben dürfen, die Personenfreizügigkeit soll gekündigt werden oder die Personenfreizügigkeit sei zudem gar ganz als Prinzip zu verbieten. Nach der laut SVP unbefriedigenden Umsetzung der am 9. Februar 2014 vom Volk angenommenen Initiative gegen die masslose Einwanderung sollen nun nicht mehr bloss die Symptome, sondern die Ursachen der Einwanderung bekämpft werden.

Arbeitsbewilligung für Business Trips in die Schweiz?

2017年05月15日

Die Frage, ob für Drittstaatsangehörige im Rahmen eines kurzen geschäftlichen Aufenthalts in der Schweiz das Schengen Visum genügt oder eine besondere Bewilligung ("Bewilligung") verlangt ist, wird immer wieder aufgeworfen. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich eine Bewilligung zu beantragen.

Wohnraum für ausländische Arbeitnehmer

2017年02月02日

Mietwohnungen in der Stadt Zürich sind sehr begehrt. Entsprechend wird es immer schwieriger, zahlbaren Wohnraum zu finden. Experten sprechen vom überkauften Markt oder gar von Wohnungsnot. Fakt ist, dass der Wohnungsmarkt in Zürich für Investoren rentiert. Ein lukratives Geschäftsmodell, um aus der aktuellen Situation Kapital zu schlagen, ist das Vermieten von vollständig möblierten und mit WLAN, Reinigungs- und/oder Wäschedienst ausgestatteten Wohnungen, sogenannten Apartmentwohnungen.

Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative steht

2016年12月19日

Die parlamentarische Beschlussfassung zur Masseneinwanderungsinitiative hatte es in sich. SP, FDP, Grüne, GLP und BDP haben sich geschlossen für einen Umsetzungsvorschlag eingesetzt, welcher zwar das Freizügigkeitsabkommen mit der EU sichert, jedoch dem Wortlaut und Auftrag des Verfassungsartikels zur vom Volk angenommenen Masseneinwanderungsinitiative widerspricht. CVP und SVP wehrten sich vergeblich gegen die Grossunion mit dem Argument, der Volkswille werde mit diesem Ansatz nicht korrekt umgesetzt. In der Schlussabstimmung von Freitag wurde der Revisionsvorschlag vom Nationalrat mit 98 zu 67 Stimmen mit 33 Enthaltungen durchgeboxt. Die Idee der Kontingente, welche im Vorentwurf des Bundesrats noch als Kompromisslösung verankert war, hat das Parlament gänzlich verworfen. Stattdessen setzt man auf eine Art Arbeitslosenvorrang von bei der Arbeitsvermittlung registrierten Personen bestimmter Berufsgruppen.