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Steuererleichterungen für Start-Up-Gründer in Zürich

Neu werden Start-Ups, d.h. deren Anteile im Vermögen der Start-Up Gründer, „bis repräsentative Geschäftsergebnisse vorliegen“ nur nach deren Substanzwert besteuert. Die Konkurrenz, sich als Start-up Hub zu profilieren, ist international sehr umkämpft. Schweizer Städte messen sich dabei mit Berlin, Singapur, London und neuerdings auch Barcelona und belegen dabei regelmässig Spitzenplätze in Rankings zur Standort-Attraktivität. Der Kanton Zürich hat nun nach erfolgreichem Lobbying der Start-Up-Szene einen bisher oft schwer wiegenden Steuernachteil beseitigt.

VISCHER in Kooperation mit F10 Incubator & Accelerator

F10 ist ein FinTech-Inkubator und Förderer, der Start-ups bei der Umsetzung ihrer Ideen in erfolgreiche Unternehmen unterstützt und begleitet. F10 wird von der SIX gesponsert. Am 7. November 2016 beginnt das neue P2 Programm...

Swiss M&A and Private Equity Forum 2016

VISCHER ist erneut Lead Strategic Partner beim 5. Schweizer M&A und Private Equity Forum von Mergermarket. Es findet am 23. November 2016 im The Dolder Grand in Zürich statt.

Ausbau unseres Schweiz-China-Geschäfts

Verstärkung unseres China-Geschäfts mit Lukas Züst als neuem Head China Desk und Counsel Corporate M&A ab 1. November 2016

Medien im digitalen Zeitalter

Letzten Samstag hat Rainer Stadler die Diskussion um den "Service Public" im Mediensektor gelungen zusammengefasst. Auch die vom Ökonomen Mark Schelker und mir verfasste Studie (im Auftrag des Verlegerverbands) wird freundlicherweise im Artikel besprochen (gestern im Dike Verlag erschienen). Rainer Stadler macht im Kampf um den künftigen Service public vier Fraktionen aus: "die Abschaffer, die Reduktionisten, die Umverteiler und die Besitzstandwahrer." Er dürfte unser "professorales Papier" wohl zu den Reduktions- und Umverteilungs-Ansätzen zählen. Ich würde dagegen sagen, dass wir in erster Linie für eine Öffnung der Chancen auf Förderung plädieren.

Haus ohne Anschluss als "Vorzeigeprojekt"?

In Brütten steht ein Haus, das ohne Zuführung von Strom, Erdgas oder Öl funktioniert und ausschliesslich mit Sonnenenergie betrieben wird. Als weltweit erstes solches "Haus ohne Anschluss" wurde es von Doris Leuthard anlässlich der Eröffnung als "Quantensprung für die Energiestrategie" gepriesen. Ob in Brütten tatsächlich "Zukunft gebaut worden" ist, wie die Bundesrätin ausgeführt hat, ist für den Autor dieses Blogs allerdings nicht so klar.

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