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Zahlung, Mahnung, Betreibung: effizientes Vorgehen für Startups

Zahlung, Mahnung, Betreibung: effizientes Vorgehen für Startups

Sie haben ein Startup gegründet und wollen eine blühende Wertschöpfung aus beschränkten Mitteln erzielen. Zahlen die ersten Kunden nicht termingerecht, fängt der Ärger an. Fehlende Zahlungseingänge können einen Engpass im eigenen Geldfluss zur Folge haben, und bald sehen Sie sich ausser Stande, alle Forderungen rechtzeitig zu begleichen. In beiden Fällen erweist sich ein effizientes Vorgehen unter Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen als grosser Vorteil.

Wie weiter nach dem Startup?

Wie weiter nach dem Startup?

Die Arbeitslosenversicherung hilft − aber nur bei Aufgabe der Entscheidungsbefugnisse

Kaum eine Gründerin oder ein Gründer verschwendet in der Frühphase eines Startups viele Gedanken an das, was nach dem Startup kommen könnte. Ist das Projekt dann aber fortgeschritten und wird immer anspruchsvoller, kommt der Moment, in dem die Gründer alles auf eine Karte setzen müssen.

Was gilt, bevor ein Startup gegründet ist? 10 Fragen und Antworten.

Was gilt, bevor ein Startup gegründet ist? 10 Fragen und Antworten.

Die formelle Unternehmensgründung beim Notar ist kaum je der erste Schritt in einem Startup Projekt. Was müssen die Gründer in dieser frühen Phase besonders beachten? Der VISCHER Startup Desk beantwortet die 10 am häufigsten gestellten Fragen.

E-Mail Monitoring durch den Arbeitgeber

EGMR verschärft Transparenzanforderungen gegenüber dem Arbeitnehmer

Am 5. September 2017 entschied die grosse Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ("EGMR") im Fall Bărbulescu v. Romania über die Rechtmässigkeit von Überwachungsmassnahmen am Arbeitsplatz. Demnach kann ein Arbeitgeber die Privatsphäre eines Arbeitnehmers am Arbeitsplatz zwar beschränken aber nicht auf null reduzieren. Arbeitnehmer müssen über mögliche Überwachungsmassnahmen aufgeklärt werden, wobei solche möglichst wenig in die Privatsphäre des Arbeitnehmers eingreifen sollen.

Hat die PSD 2 einen Einfluss auf die Schweiz?

Hat die PSD 2 einen Einfluss auf die Schweiz?

Bis Anfang 2018 müssen die EU-Staaten die Zahlungsdienstleistungsrichtlinie 2 (PSD 2) umsetzen. Ziel der PSD 2 ist es, dass der elektronische Zahlungsverkehr sicherer, bequemer und kostengünstiger wird. Mit welchen Veränderungen ist zu rechnen? Wird auch die Schweiz davon betroffen sein?

Lifestyle- oder Medizinprodukt? Regulatorische Anforderungen an Medical Apps

Heutige mobile Geräte verfügen über viele Funk­tionen, die auch für medizinische Zwecke genutzt werden können: Apps messen, wie oft wir uns ­bewegen, zählen Kalorien, geben Gesundheitstipps, analysieren Daten oder helfen bei der Dosierung von Medikamenten. Apps im Bereich Lifestyle, Fitness, Wohlbefinden und Ernährung bleiben ­ausserhalb der Medizinprodukteregulierung und können auch von kleinen Softwareentwicklern rasch und kostengünstig erstellt werden. Zur me­dizinischen Verwendung bestimmte oder ange­priesene Apps unterliegen dagegen den strengen Anforderungen der Medizinprodukteregulierung. Im Einzelfall kann diese Grenze schwierig zu ziehen sein.

Wie sicher sind meine mobilen Finanzdaten?

Führende Anbieter von mobilen Finanz-Apps sorgen für ein gutes Sicherheitsniveau. Die grössten Risiken sind nicht Sicherheitslücken im System, sondern Unachtsamkeit und Fehler beim Benutzen mobiler Finanzapplikationen. Trotzdem besteht auch für erfahrene und vorsichtige Nutzer von Finanz-Apps eine gewisse Gefahr eines unerwünschten Zugriffs. Die strenger werdende Datenschutz­gesetzgebung wird helfen, diese Gefahr zu verringern.

Datenschutzrevision in der Schweiz

Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

Der Bundesrat hat am 21. Dezember 2016 seinen Entwurf für eine Totalrevision des Datenschutzgesetzes (DSG) veröffentlicht. Interessierte Kreise können dazu bis zum 4. April 2017 Stellung nehmen.

COMPLIANCE UPDATE - UK Modern Slavery Act - Implications for Swiss Companies

The UK Modern Slavery Act 2015 ("MSA") requires companies, including Swiss-based, that conduct business in the UK and with more than GBP 36 million in global revenues to publish an annual statement setting out the steps taken to eradicate slavery and human trafficking in their supply chains.

Von Muster & Co. zu Muster KLG

Ab dem 1. Juli 2016 gelten für Kollektiv-, Kommandit- und Kommanditaktiengesellschaften, Genossenschaften und Einzelfirmen neue Regelungen für die Bildung der Firma. Unter Firma wird der Name verstanden, unter dem ein Unternehmen im Geschäftsverkehr auftritt und im Handelsregister eingetragen ist. Besonders beachtenswert sind die Neuerungen für Kollektiv- und Kommanditgesellschaften.

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