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21 septembre 2021

Anjarium Biosciences AG, ein Biotech-Unternehmen aus Schlieren (ZH), das sich auf die Entwicklung und Bereitstellung einer neuen Klasse von nicht-viralen Gentherapien fokussiert, hat eine Serie-A-Finanzierung in Höhe von CHF 55.5 Mio. ($ 61 Mio.) abgeschlossen. Die Finanzierungsrunde wurde gemeinsam von Abingworth und Gimv geleitet, mit signifikanter Beteiligung von Omega Funds, Pfizer Ventures und Surveyor Capital (ein Citadel-Unternehmen). Anjarium konzentriert sich auf die Entwicklung einer neuen Klasse von nicht-viralen Gentherapien, die vorhersehbarere, dauerhaftere und inklusivere Möglichkeiten bieten sollen, genetische Krankheiten während des gesamten Lebens eines Patienten zu bekämpfen. Die vielseitige Plattform des Unternehmens - einschliesslich der neuartigen HybridosomeTM-Technologie - zielt darauf ab, bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse und Fachwissen an der Schnittstelle von genetischer Medizin, synthetischer Biologie und Nanopartikeltechnologie zu nutzen, um eine Pipeline fortschrittlicher Gentherapien mit einzigartigen Wettbewerbsvorteilen gegenüber den derzeitigen Gentherapien auf Basis viraler Vektoren zu entwickeln.

VISCHER berät Anjarium zusammen mit Matthias Staehelin und Pauline Pfirter (beide Coporate/M&A).

Pressemitteilung

Catégories: Life Sciences, pharma, biotechnologie, Private Equity, Venture Capital, Startup Desk, Transactions et affaires

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