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Urs Haegi

Who's Who Legal (WWL) 2019 - Thought Leader

VISCHER is proud to announce the winning of the award from Who's Who Legal (WWL) as Firm of the Year (Switzerland) for Corporate Immigration and we congratulate our partner Urs Haegi for the award as Lawyer of the Year...

Who's Who Legal: Thought Leaders Switzerland 2018

Congratulations to Klaus Neff (Competition); Urs Haegi (Corporate Immigration und Transport); Rolf Auf der Maur (Data); Stefan Rechsteiner (Energy) for being listed as Thought Leaders Switzerland 2018.

Opportunity or deadlock?

The SVP and the association "Action for an Independent and Neutral Switzerland" (AINS) are far from being comfortable with the freedom of movement of persons agreement with the EU. By means of three proposals, they are attacking this freedom of movement: The freedom of movement of persons should no longer be allowed; the freedom of movement of persons should be denounced; or the principle of freedom of movement of persons should be absolutely prohibited.

Work permit for business trips to Switzerland?

The question of whether a Schengen visa is sufficient for third-country nationals in Switzerland for a brief business stay or whether a special permit ("Permit") is required is raised repeatedly. In case of doubt, it is advisable to apply for a Permit.

Wohnraum für ausländische Arbeitnehmer

Mietwohnungen in der Stadt Zürich sind sehr begehrt. Entsprechend wird es immer schwieriger, zahlbaren Wohnraum zu finden. Experten sprechen vom überkauften Markt oder gar von Wohnungsnot. Fakt ist, dass der Wohnungsmarkt in Zürich für Investoren rentiert. Ein lukratives Geschäftsmodell, um aus der aktuellen Situation Kapital zu schlagen, ist das Vermieten von vollständig möblierten und mit WLAN, Reinigungs- und/oder Wäschedienst ausgestatteten Wohnungen, sogenannten Apartmentwohnungen.

Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative steht

Die parlamentarische Beschlussfassung zur Masseneinwanderungsinitiative hatte es in sich. SP, FDP, Grüne, GLP und BDP haben sich geschlossen für einen Umsetzungsvorschlag eingesetzt, welcher zwar das Freizügigkeitsabkommen mit der EU sichert, jedoch dem Wortlaut und Auftrag des Verfassungsartikels zur vom Volk angenommenen Masseneinwanderungsinitiative widerspricht. CVP und SVP wehrten sich vergeblich gegen die Grossunion mit dem Argument, der Volkswille werde mit diesem Ansatz nicht korrekt umgesetzt. In der Schlussabstimmung von Freitag wurde der Revisionsvorschlag vom Nationalrat mit 98 zu 67 Stimmen mit 33 Enthaltungen durchgeboxt. Die Idee der Kontingente, welche im Vorentwurf des Bundesrats noch als Kompromisslösung verankert war, hat das Parlament gänzlich verworfen. Stattdessen setzt man auf eine Art Arbeitslosenvorrang von bei der Arbeitsvermittlung registrierten Personen bestimmter Berufsgruppen.

Steuererleichterungen für Start-Up-Gründer in Zürich

Neu werden Start-Ups, d.h. deren Anteile im Vermögen der Start-Up Gründer, „bis repräsentative Geschäftsergebnisse vorliegen“ nur nach deren Substanzwert besteuert. Die Konkurrenz, sich als Start-up Hub zu profilieren, ist international sehr umkämpft. Schweizer Städte messen sich dabei mit Berlin, Singapur, London und neuerdings auch Barcelona und belegen dabei regelmässig Spitzenplätze in Rankings zur Standort-Attraktivität. Der Kanton Zürich hat nun nach erfolgreichem Lobbying der Start-Up-Szene einen bisher oft schwer wiegenden Steuernachteil beseitigt.

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