Thomas Weibel, Associate

Thomas Weibel ist Jahrgang 1972. Seit April 2001 arbeitet er bei VISCHER in Basel als angestellter Anwalt (Associate). Thomas Weibel hat in Basel studiert und doktoriert und in England ein Masters-Studium absolviert.
Wieso sind Sie Anwalt geworden?
Ich habe gerne mit Menschen zu tun, übernehme gerne Verantwortung. Bei der Studienwahl stand für mich zunächst Medizin im Vordergrund. Ich habe dann aber realisiert, dass Jus das Richtige für mich ist. Und wenn schon Jus, dann richtig – daher habe ich nach dem Studium die Anwaltsprüfung gemacht.
Wieso wählten Sie VISCHER als Arbeitgeber?
Ich hatte bei Gloor & Christ, einem der Vorgängerbüros von VISCHER, mein Volontariat absolviert. Daneben habe ich weitere Praktika gemacht, um verschiedene Aspekte der juristischen Tätigkeit kennen zu lernen: in einer Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft, in einer Rechtsabteilung in der pharmazeutischen Industrie und auf einem Gericht. Ich habe mich schliesslich für die Advokatur entschieden, weil ich hier sehr nahe am Kunden bin und als Dienstleister tätig sein kann. Das Vertrauen meiner Klienten spornt mich an; ich setze mich täglich dafür ein, ihm gerecht zu werden. Auch bekommt man in der Advokatur mehr als anderswo ein Echo auf seine Arbeit, was ich schätze. Wieso gerade VISCHER? Nun, einerseits natürlich, weil ich bereits von meinem Volontariat her wusste, dass ich mich im stimulierenden und persönlichen Arbeitsklima bei VISCHER sehr wohl fühle und gut entfalten kann. Andererseits aber auch, weil VISCHER als grösste Anwaltskanzlei auf dem Platz Basel sehr spannende, oftmals internationale Mandate zu bieten hat, die man in einer kleineren Kanzlei weniger bekommt.
Es heisst, Wirtschaftsanwälte haben kein Privatleben. Stimmt das?
Nein, jedenfalls nicht bei mir. Ich lege grossen Wert darauf, mir trotz der Arbeitslast Zeit für Familie, Freunde und Hobbies zu nehmen. Natürlich ist nicht jede Arbeit, jedes Mandat planbar, im Gegenteil: meistens verläuft der Tag völlig anders, als man ihn sich eigentlich vorgestellt hat. Aber VISCHER hält es für wichtig und richtig, dass die Anwältinnen und Anwälte neben dem Beruf auch ein Privatleben haben. Denn man kann – davon bin ich überzeugt – auf Dauer nur dann ein guter Anwalt sein, wenn man im Privatleben einen Ausgleich zur Arbeit findet.
VISCHER in drei Worten?
Persönlich, kompetent, dynamisch.

